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Historie

Erstes DriCon LogoErstes DriCon Logo

Die Geschichte von DriCon Entertainment beginnt im Jahre 2005. Wolfgang Drick arbeitet in der individuellen Behindertenbetreuung und betreut eine junge Frau in Neu-Ulm. Sie war begeisterte YouTube Guckerin und coldmirror ist ihre liebste Youtuberin. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht viele Youtuber.

Wolfgang hat bis dahin nur Spielereien am PC gemacht und Comics mit Powerpoint gesponnen. Er meldet sich das erste mal auf YouTube an und macht ein kleines  Bild für Bild Video mit Legos. Das ganze nannte sich DriCon Movie Entertainment. Der Name setzt sich aus den Namen Drick (von Wolfgang) und Conrady (Geburtsname seiner Frau Melanie) zusammen. in diesem Jahr sang er das erste nal auf YouTube ohne Erfolg. Wolfgang hatte viele Ideen, die er nicht wusste umzusetzen.

Keith PorterKeith Porter

 

 

Marie MartinsMarie Martins

RadizeiRadizei

8 Jahre später begann er bei einem Webradiosender zu moderieren und die Ideen sprudelten sofort wieder. Er rief die "Radizei" ins Leben. Er suchte auf diese Weise Sänger mit Talenten, die er in seinem Radio spielen konnte. Marie Martins und Keith Porter waren die einzigen 2, die mit machten. Marie Martins vergass DriCon und ging ihren Weg mit einem professionellen spanischen Label. Keith Porter begann nur noch für seine Kinder zu singen.

Radio van HellsingRadio van Hellsing

Wolff van HellsingWolff van Hellsing

Mit der Radizei startete Wolfgang "Radio VanHellsing". VanHellsing kam von seinem AKA Wolff van Hellsing. Wolff war er bereits als jugendlicher  dazu wegen der Liebe zur Vampirjägerin "Buffy" und da der Urjäger van Helsing war, lag dies nah. Hell mit 2 l als Wortspiel zur Hölle machte das alles noch chic. Hell sing als weiteres Wortspiel für Höllengesang ist dann noch ein Bonus gewesen.

Wolff van HellsingWolff van Hellsing

Radio van Hellsing beendete den Sendebetrieb nachdem klar wurde, dass die Kosten zu hoch werden. 2013 begann Wolfgang Gitarre zu spielen. Sein Schwager Axel brachte ihm ein paar basics bei. Von da an hatte Wolfgang ein Hobby, dass er mit anderen teilen wollte. Zwischen 2013 und 2017 spielte er über 100 Coversongs und schrieb 16 Songs (entweder um oder komplett neu). Die Idee für ein Album war bereits im Jahr 2014 da und es sollte "Das Erste" heißen. Ein YouTubewerbevideo wurde gemacht und Wolfgang begann auch schon mit der grafischen Gestaltung der DVD und der CD, doch alleine ist das nicht zu bewältigen, wenn man dann noch eine Umschulung macht. Die meisten Songs waren über Freunde oder Bekannte. Manche waren aber auch politisch oder sozialkritisch. "Don´t Drink and drive" hat er in englisch, deutsch und fränkisch verfasst und ist so einem Wunsch seines Schwiegervaters nachgekommen, der sich einen Song gegen Alkohol am Steuer gewünscht hat. "Mr. Charmin" war allerdings sein erstes Lied. Er widmete dieses Lied Christian Wild, der einer seiner besten Freunde war und das verkörperte, was man einen charmanten Romeo nennen könnte. Der Song "Lord Whisky wurde ebenfalls in der Umschulung geschrieben. Es war der 2. Song. Er wurde für Steffen Huber geschrieben. Ein "Faxe" aus Oberfranken mit einer Vorliebe für Whisky. Es folgten Songs wie: "Der Letzte Traum", BRK Song", Hey Arschlöcher" und "Mellys Song". Das Internet ist jedoch hart. In der Anonymität ist es für Menschen leichter einen zu beleidigen, als ihn zu ermütigen.

"Mr. Charmin""Mr. Charmin"

"Lord Whisky""Lord Whisky"

"Das Erste""Das Erste"

"Das Erste - Live""Das Erste - Live"

2015 merkte Wolfgang, dass der Weg sehr steinig wurde. Aus einem Interesse für Großbritanien und seinem besonderen Humor entschloss er DriCon Movie Entertainment etwas auszuarbeiten und schnappte sich kurzer Hand das Symbol der britischen U-Bahn und etwickelte daraus ein neues Symbol. Wolfgang war klar, dass er auch sein ganzes Konzept ändern musste und so wurde kurzer Hand aus DriCon Movie Entertainment, DriCon Entertainment.

Zunächst begann er Audioaufnahmen von Filmkritiken zu machen. Er schrieb dafür Skripte und entwickelte ein Punktesystem, damit er ein Urteil abgeben konnte. Er benutzte eine kostenlose Homepage, deren Adresse so lang war, dass man gefühlt 20 Minuten Eingabezeit mitbringen musste. Er musste jetzt nur noch ein Video machen um Werbung zu machen. "Was ist DriCon Entertainment?" War dann produziert und mit ihm in 7 Rollen ein 16 Minuten Video mit Humor und Witz. Der Erfolg blieb nach wie vor aus und der Spott wurde nicht weniger. Im Gegenteil. Ihm wurde sogar angeraten, er solle sich das Leben nehmen. Der Spaß an der Sache blieb ihm aber immer noch.

DriCon Entertainment mit neuem Logo ab 2015DriCon Entertainment mit neuem Logo ab 2015

Wolff
(2017)Wolff (2017)Fritz
(2018)Fritz (2018)

2017 war Wolfgang dann endgültig entschlossen etwas großes auf die Beine zu stellen. Er wollte eine Plattform die professionell erscheint, aber für jeden zugänglich ist. Warum warten bis ein Promi was von sich hören lässt? Warum der Ruhmgier hinterher hinken? Jeder hat eine Meinung und jeder einen Musikgeschmack. Wenn ich die selbe Einstellung habe wie ein Politiker, warum ist die des Politikers dann besser? Oder wenn ich eine Stimme immitiere aber nicht gut aussehe. Was macht mich dann schlechter? Die Struktur, wie sie heute bei DriCon Entertainment existiert soll zeigen wie ernst es Wolfgang ist mit der Unternehmung. Namen und Bezeichnungen sind zweitrangig. Nennen wir DriCon Entertainment einen Betrieb oder eine Unternehmung, zeigt das nur, dass wir es ernst nehmen. Ist Wolfgang ein Geschäftsführer. Offiziell nein, aber er möchte seine Unternehmung genau so leiten. Mit diesem Gedanken begann er mit dem heutigen festen Team aus Verwandten einen Traum langsam wahr werden zu lassen.

Wer bei DriCon Entertainment mitwirkt ist stolz auf sich und das Team und möchte auch dafür belohnt werden. Wolfgang belohnt mit Lob und Aufmerksamkeit. Was möchte man mehr in einem Hobby.

DriCon Entertainment hat Spaß bei dem was wir tun und keiner kann einem das nehmen. Erfolg heißt nicht Geld zu verdienen und im Reichtum zu schwimmen. Erfolg ist, wenn man so viel Freude verbreiten konnte, damit man selbst nach dem Ableben noch in Erinnerung bleibt und das kann man mit Geld nicht aufwiegen.

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